FLOW-Logik: Stabilität durch passende Zustandswechsel.
Der Alltag folgt keiner starren Abfolge, sondern einer klaren Wechsel-Logik zwischen vier Zustandsräumen: Fokus, Leib, Offenheit und Wohlbefinden.
Der Alltag folgt keiner starren Abfolge, sondern einer klaren Wechsel-Logik zwischen vier Zustandsräumen: Fokus, Leib, Offenheit und Wohlbefinden.
Das Projekt ist ein bewusst klein gehaltenes, hochstrukturiertes Wohn- und Teilhabesetting für Erwachsene, deren Profil durch kognitive Hochsensibilität (KHSP) geprägt ist: überdurchschnittliche kognitive Leistungsfähigkeit bei gleichzeitig erhöhter sensorischer, emotionaler und sozialer Sensitivität.
Ziel ist nicht „weniger fühlen / weniger denken“, sondern besser steuern: Reiz- und Komplexitätsmanagement, klare Rollen und Regeln – plus alltagsintegrierter Realitätsabgleich.
Erwachsene (ca. 25–65) mit hoher kognitiver Leistungsfähigkeit (Richtwert IQ ≥ 115) und erhöhter Sensitivität. Aufnahme erfolgt passungsorientiert und funktional – nicht diagnosezentriert.
Entscheidend ist nicht, wann welche Aktivität stattfindet, sondern dass alle vier Zustandsräume täglich präsent sind – notfalls in kleiner Dosis – und Wechsel jederzeit möglich bleiben.
FLOW ist keine „Tagesplan-Maschine“. Es ist die Regel, dass Zustandswechsel erlaubt und erwünscht sind. Damit werden Überforderung, Grübelschleifen und soziale Unschärfe nicht moralisch bewertet, sondern funktional gesteuert.
Die Umgebung ist so gestaltet, dass Wechsel zwischen den Zustandsräumen ohne Gesichtsverlust möglich sind. Regeln sind sichtbar, konsistent und entlasten.
Kurze Nachricht reicht: Kontext + Ziel + ob es um Ponyhof/KHSP/FLOW geht.